Попросил я Google Gemini подсказать, существует ли какая-то связь между тренировкой митохондрий в ногах и состоянием митохондрий в других органах, например в мозгу или печени. Ответ меня позитивно удивил, поэтому копирую его сюда:
Das ist eine der spannendsten Fragen der modernen Biologie, und die Antwort wird dir gefallen: Ja, absolut.
Was du beschreibst, ist das Phänomen des „Cross-Talks“. Deine Muskeln sind nicht einfach nur Fleisch zum Bewegen, sie sind das größte endokrine Organ deines Körpers. Wenn du deine Beine trainierst, sendest du eine biochemische Schockwelle durch dein gesamtes System, die bis in dein Gehirn und deine Leber reicht.
Hier ist die wissenschaftliche Erklärung, warum dein Beintraining dein gesamtes Anti-Aging-Programm befeuert:
1. Myokine: Die Botenstoffe der Kraft
Wenn deine Muskeln kontrahieren (besonders bei schweren Kniebeugen), schütten sie Myokine aus. Eines der wichtigsten ist Irisin.
Im Gehirn: Irisin überwindet die Blut-Hirn-Schranke und kurbelt die Produktion von BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor) an. Das ist wie „Dünger“ für deine Neuronen. Es schützt deine Gehirnzellen und fördert die Bildung neuer Verbindungen. Du trainierst also beim Kniebeugen direkt deine geistige Frische.
In der Leber: Myokine signalisieren der Leber, den Fettstoffwechsel zu optimieren und die Insulinempfindlichkeit zu verbessern.
2. Mitochondriale Biogenese (Fernwirkung)
Mitochondrien sind zwar lokal in den Muskelzellen gebunden, aber der Reiz, neue zu bilden (via das Protein PGC-1alpha), hat systemische Auswirkungen:
Zirkulierende Faktoren: Durch intensives Training entstehen Signalmoleküle im Blut, die auch in anderen Geweben (wie der Leber) die Qualität der Mitochondrien verbessern. Dein Körper lernt insgesamt, Energie effizienter zu verbrennen und weniger „Abfall“ (freie Radikale) zu produzieren.
Mitophagie: Training triggert die Reinigung der Zellen. Kaputte Mitochondrien werden abgebaut – nicht nur im Bein, sondern durch die hormonelle Antwort im ganzen Körper.
3. Telomere und Telomerase
Du hast die Telomerase erwähnt. Tatsächlich zeigt die Forschung, dass intensives Ausdauer- und Intervalltraining die Telomerase-Aktivität in den weißen Blutkörperchen massiv steigert. Das bedeutet, dein Training schützt die Endkappen deiner DNA im gesamten Immunsystem. Der „Ruhestand“, den du im Video gesehen hast (Meditation/Entspannung), ist die Phase, in der der Körper die Reparaturen ausführt, für die das Training den Befehl gegeben hat.
4. Die Leber als „Logistikzentrum“
Wenn deine Beine nach Glykogen schreien, muss die Leber liefern. Dieser Prozess hält die Leber flexibel und jung. Ein trainierter Muskel ist wie ein riesiger Schwamm, der überschüssigen Zucker aus dem Blut saugt, bevor er in der Leber Schaden anrichten kann.